Garagenwand Sanieren

Oftmals führt eine Undichtigkeit im Dach und eine unzureichende Belüftung in der fensterlosen Garage zu Feuchtigkeit an und in den Wänden. Um Feuchtigkeitsschäden entgegenzutreten ist es erforderlich, die Garage möglichst trocken zu halten. Eine feuchte Garage führt zu Schäden am untergebrachten Fahrzeug, weil es aus Blech oder Metall besteht und sich durch die Feuchtigkeit Rost bilden kann. Auch kann es aufgrund der Feuchtigkeit zu Schäden im Innenraum des Fahrzeugs kommen. Ein feuchter Raum kann der Elektronik schaden. Bei eingelagerten Elektrogeräten in der Garage kann es ebenfalls bei hoher Feuchtigkeit zu Schäden kommen. Eine feuchte Garage kann mittels eines Garagentrockners getrocknet werden. Dies sichert kurzfristig Erfolge, eignet sich allerdings nicht für den dauerhaften Einsatz.

Um eine Garage trocken zu erhalten, empfielt es sich für den langfristigen Erfolg, eine Sanierung der Wände vorzunehmen. Darüber hinaus sollten Vorrichtungen für eine Luftzirkulation geschaffen werden. Hierzu eignen sich, neben der regelmäßigen Lüftung der Garage, auch entsprechende Lüftungsschlitze. An den feuchten Wänden der Garage muss der feuchte Putz entfernt werden, um einer zusätzlichen Schimmelbildung entgegenzutreten. Nach Trocknung der Wände sollte ein Putz aufgetragen werden, der sehr kalkhaltig ist. Oftmals wird auch ein spezieller Kalkanstrich eingesetzt.

Die zusätzliche Ausstattung, wie der elektrische Torantrieb, der Ökogaragenlüfter und auch die Elektroinstallationen, machen das Parken zu einem Genuss. Die E-Linie macht es vielen Nutzern möglich, zusätzlichen Stauraum für Fahrräder oder Anhänger, durch einen Anbau zu schaffen.
Die E-Linie präsentiert sich ausgesprochen schön, gleichzeitig aber schlicht. Das Besondere an diesem Garagentyp ist, dass sie ohne Gefälle des Bodens auskommt, deshalb ist die Linie auch ausgesprochen langlebig. Die drei unterschiedlichen Arten der Garagen aus den E-Linie, eigenen sich ganz besonders für den Einsatz als Reihen- oder Doppelgaragen.

Risse ausbessern

Auch wenn Risse in Fertiggaragen entstehen können und eine Reklamation nicht möglich ist, so sollten die Risse dennoch ausgebessert werden. Allein schon aus dem Grund, dass sie sich nicht vergrößern und später Feuchtigkeit ins Mauerwerk gelangen kann. Bei kleineren Rissen reicht es in den meisten Fällen schon aus, wenn diese mit KH-Spachtel, also Kunstharz-Spachtel, geschlossen werden. Sollten im Laufe der Jahre bei Fertiggaragen die Risse größer geworden sein, dann muss man diesen intensiver zu Leibe rücken.

Garage oder Carport – was ist besser?

Bevor es mit der näheren Planung losgeht, ist die Entscheidung zwischen einem Carport und einer Garage zu treffen. Ein Carport ist meistens günstiger als eine Fertiggarage. Zudem lässt sich ein Carport in den meisten Fällen in Eigenregie aufstellen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass in vielen Orten keine Baugenehmigung zur Errichtung eines Carports erforderlich ist. Um jedoch ganz sicher zu gehen, sollte der Interessent sich beim örtlichen Bauamt darüber informieren.

Eine Garage bietet einen besseren Schutz für das Fahrzeug. Das gilt nicht nur für Witterungseinflüsse, sondern auch für Diebstähle oder Vandalismus. Eine Garage zu bauen ist jedoch sehr viel aufwendiger und dadurch auch teurer als ein Carport.